Aktuelles
Auf der Überholspur angekommen!!!
Geschrieben von: Oliver Roth   
Samstag, den 04. September 2010 um 16:54 Uhr

In Bestbesetzung erwarteten wir unseren Gegner aus Ibersheim. Unser Guru nutzte schon im Vorfeld die Gunst der Stunde, um uns mit seinem in Ihm wiedergeborenen Orakel den Spruch des Tages mit auf den Weg zu geben.

„Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für das Tischtennis als ein ungeübter Körper“ von George Bernard Shaw (leicht abgewandelt Anm. d. Red.)

Worte, welche uns tief bewegten und die kleinen Dinge des Alltags so unwichtig erscheinen lassen. Einem sichtlich gerührten Ingolf liefen die Tränen die Backe herunter während ein tief bewegter Oliver die Noppen auf seinem Rückhandbelag zählte.

Doch schon im Spiel wurde die Priorisierung auf bisher brachliegende Ressourcen belohnt. Das Doppel Roth/Dillge stellte fortan jegliche Beinarbeit ein. Die hierdurch freiwerdende Energie setzten sie in eine Steigerung der Spielintelligenz auf 157,3% um. Der Dreisatzsieg war durch diese Maßnahme absolut ungefährdet! Auch die Arzt/Zigaretschen-Kombination gab sich keine mentale Blöße.

Mit den Worten: „Endlich sieht meine Bilanz wieder annehmbar aus“, kommentierte ein breit grinsender Oliver Roth seine Siege im vorderen Paarkreuz. Der negative Höhepunkt des Abends aber war das Einzel von Ingolf Bernhard. Wie zwei unter Drogen stehende Berggorillas zelebrierten sie eine Schupforgie der Superlative, die jedem der Zuschauer in der Halle Blutblasen auf die Augen trieb. Das Ingolf nach gefühlten 4 Stunden den fünften Satz knapp gewann sei hier nur am Rande erwähnt. Doktor Rink und Guru Dillge bewiesen mal wieder wie man durch klar strukturiertes Spiel in Kombination mit hoher Spielintelligenz einen Gegner beherrscht und von der Platte fegen kann.

Am Ende hieß es mal wieder 7-0.

Nachdem der Motor anfänglich gestottert hatte, sind wir nun direkt im oberen Drehzahlbereich angelangt. Und allen Spöttern sei gesagt:

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)

In diesem Sinne……..

 

Viele verzweifelte Leser haben sich in letzter Zeit an die Redaktion gewandt. Bereiten doch allem Anschein nach die fachspezifischen Begriffe im Tischtennis so manchem Crack große Probleme.

Wir werden daher in den nächsten Wochen und Monaten eine neue Rubrik einführen und den Wünschen in alphabethischer Reihenfolge nach gehen. Heute beginnen wir mit dem „A“.

 A wie Antizipation: Tischtennis ist nichts für Dumme! Immerhin muss man bei diesem Sport auch etwas von der Antizipation verstehen. Nun kommt diese "Zipation" nicht davon, dass die Trikot-Hose nicht richtig sitzt. Sie hat auch nichts damit zu tun, dass man beim Tischtennis immer ein wenig skeptisch sein sollte (Anti). Die Antizipation ist vielmehr die Fähigkeit hellsehen zu können. Wer antizipieren kann, der weiß, wie der Ball sich unter Berücksichtigung von Drall, Geschwindigkeit, Treffpunkt, Unterschneidung und Flugbahn gleich nach dem Auftreffen verhalten wird. Sollte der Gegner auf die Frage: "Wie steht es eigentlich?" als Antwort geben: "Keine Antizipation!", dann bedeutet das vornehm ausgedrückt: "Keine Ahnung!"

 
A wie Anzeigetafel: Tischtennis könnte so schön sein, wenn es nicht immer jemanden gäbe, der mitzählt und das Ergebnis dann in aller Öffentlichkeit kund täte.

 
A wie Ausfall: Als Ausfall wird derjenige Spieler bezeichnet, der nicht die Normalform erreicht. Betrifft der Zustand eine ganze Mannschaft über einen längeren Zeitraum, dann spricht man nicht mehr von Ausfall, sondern von drohendem Abstieg!

 
Fortsetzung folgt……

 
Wieder auf Kurs
Geschrieben von: Oliver Roth   
Donnerstag, den 02. September 2010 um 05:17 Uhr

Nach der verpatzten C-Klassen-Premiere lagen die Nerven blank. Die eindringlichen Worte des Guru „Jeder muss jetzt alles aus sich herausholen“ standen wie in Stein gemeißelt und wurden sofort in die Tat umgesetzt.

Mit Gesichtspeeling und gezupften Augenbrauen ging Guru Wolfgang gleich mit gutem Beispiel voran. Auch unser Doktor „Ich habe geholfen die Praxis zu putzen, so sauber war die noch nie“ lies keine Gelegenheit aus. Nur unser Ingolf hatte die Worte wohl falsch verstanden „Ich hab dann mol e Zigarretsche geracht!“.

Bei der Ankunft in Hochheim dann die Überraschung! Ein Hallenboden so glatt wie eine Eisbahn. Ohne nassen Lappen ging gar nichts.

In den ersten Doppel gleich der Paukenschlag. Sowohl das Knieinvalidendoppel Roth/Dillge als auch Bernhard/Rink gaben sich keine Blöße. Nach zwei Siegen im vorderen Paarkreuz standen die Weichen schnell auf Sieg. Unser Doktor gab noch mal eine Lehrstunde für Novizen während unser schöner Guru unspektakulär die Punkte einfuhr.

Am Ende hieß es 7-0. Allen Spöttern wurde die rote Zunge gezeigt. Jawohl …… die Trauben sind geerntet.

Im Anschluss wurde in der Blue-Öster-Bar spekuliert wo wir wohl am Ende der Saison landen. Vom Platz an der Sonne bis zum Platz hinter der Mülltonne wurde hierbei die ganze Bandbreite abgedeckt.

Fazit: Von der holprigen Landstraße sind wir nun auf die Autobahn aufgefahren. Nun wechseln wir auf die Überholspur Wink

 
Auf Augenhöhe mit den Trauben
Geschrieben von: Holger Dörrschuck   
Freitag, den 27. August 2010 um 15:13 Uhr

Wer hätte das gedacht ... die in der letzten Runde abgestiegene 3. Mannschaft holt in der laufenden Runde den 1. Punkt für den gesamten Verein  Cool

So spielten wir am Donnerstag unser erstes Spiel in der B-Klasse gegen den Aufsteiger aus Hohen-Sülzen. Die ersten beiden Doppel mußten wir leider im 5. Satz abgeben bevor wir 4 Punkte am Stück landeten. So zog sich das Spiel weiter hin bis zum Stand von 8:7 ins letzte Doppel. Das neu zusammengewürfelte Doppel #1  (Hirsch/Dörrschuck) lieferte sich bei subtropischem Klima eine spannende Schlacht und unterlag dann im 5. Satz mit 10:12 zum Endstand von 8:8.

Schade - 2 Punkte wären drin gewesen ... nach Sätzen haben wir aber klar gewonnen.

Für die 3. Mannschaft spielte: Hirsch (2E), Weißbach (2E), Dörrschuck (1E), Roßner (1E,1D), Gröhl (1E), Hahn (1D).

 
Und die Trauben hängen hoch!
Geschrieben von: Oliver Roth   
Donnerstag, den 26. August 2010 um 11:20 Uhr

Was war doch im Vorfeld spekuliert bzw. vermutet worden. Meisterschaft, ein lockerer Spaziergang durch die Liga, Oliver Roth bleibt auch in dieser Spielzeit ungeschlagen……… 

Da wir nur den letztjährigen Tabellendritten aus Pfiffligheim zu Gast hatten, hagelte es nur so von lustlosen Absagen. Von „Ich muss für meinen Opa grillen über ich muss meine Krone putzen bis ich habe Schichtdienst“ waren alle möglichen Ausreden vertreten.

Guru Dillge versuchte dies durch verschiedene diffizile Nuancen auszugleichen. Dem Invalidendoppel der Kniegeschädigten Roth/Dillge stellte er die Blitzverpflichtung Günter Rink als Doktor zur Seite. Komplettiert wurde das Team durch den „Schwarzen Matthias“

Mit der Begrüßung: „Wir wünschen dem Gegner ein sportlich faires Spiel“ versuchte unser Guru bei den Gästen eine gewisse Verunsicherung zu implementieren. Dies gelang zumindest im Doppel. So konnten Roth/Dillge trotz ihres Bewegungsradios zweier angeketteter Elefanten einen ungefährdeten Sieg einfahren.

Im vorderen Paarkreutz kam dann die große Ernüchterung. Weder der seit zwei Jahren ungeschlagene Roth, noch der C-Klassen erfahrene Günter konnten die in sie gesteckten Erwartungen erfüllen. Vor allem Oliver Roth schob nach Italienischer Art alles auf sein Knieleiden, die nicht geputzten Platten, das helle Licht und den falschen Rückhandbelag. Günter Rink hingegen nahm seine Niederlagen sachlich hin. „Ich war einfach net sicher genug

Dann kam im hinteren Paarkreutz der große Auftritt unseres Gurus. In seiner meditativ spirituellen Konzentrationsphase gelang es Ihm sich selbst bis in die Astralebene zu katapultieren. Der Sieg gegen die wirklich starken Gegner war daher nur noch reine Formsache. Es zeigte sich deutlich, dass er wohl als einziger die Grundzüge seiner in der Vorbereitung geforderten Meditationstechniken verinnerlicht hatte. Matthias Schwarz kämpfte verbissen aber leider vergebens in der rauen C-Klassen-Welt.

Am Ende stand es 3-7 und es stellt sich die Frage ob die hochgestellten Ziele neu abgesteckt werden sollten.

Doch können wir uns sicher sein -> unser Guru wird darauf eine Antwort finden

 
Auf zu neuen Ufern!!!
Geschrieben von: Oliver Roth   
Mittwoch, den 18. August 2010 um 05:43 Uhr

Endlich geht es wieder los. Gilt es doch nach dem Aufstieg der brutalen Erwartungshaltung gerecht zu werden. Nach einer mehr als souveränen Meisterschaft ohne Niederlage wollen wir auch in der neuen Welt Angst und Schrecken verbreiten.

Die bisherige Vorbereitung lässt vermuten dass hierzu keinerlei Anstrengungen notwendig sind. Die Vorgaben unseres Gurus Dillge beschränken sich auf ein rein meditatives Spektrum. Mal sehen ob hier noch kurzfristig die Zügel angezogen werden.

Kritische Stimmen bemängeln das hohe Risiko mit drei Knieinvaliden in die neue Saison zu starten. So wird es sich zeigen ob die Vertragsverlängerungen mit den sogenannten Risikospielern mal wieder ein Geniestreich unseres Gurus waren oder ob es sich hierbei um spirituellen Wahnsinn handelt. Dies kann wohl erst in ein paar Wochen beantwortet werden.

 

 
Überrschender Pokalerfolg der 2.!
Geschrieben von: Daniel Münk   
Donnerstag, den 19. August 2010 um 06:25 Uhr

Der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetzte. Diese Aussage gilt wohl auch fürs Tischtennis und nicht nur für den Fußball. So konnte die SG Alsheim/Mettenheim 09 2 in der ersten Runde des Kreispokal B überraschend die klassenhöhere Mannschaft des TTV Rheindürkheim 1 sensationiell mit 4:3 besiegen. Gerade wenn man bedenkt, dass die 2. in der vorangegangenen Spielzeit noch ganze 2 Klassen tiefer spielte und Rheindürkheim fast in bestbesetzung antrat!

Punkte für A/M: Best (1), Tüney (1), Münk (1), Im Doppel Best/Tüney (1) 

 
Mitgliederversammlung
Geschrieben von: Hans-Peter Best   
Samstag, den 01. Mai 2010 um 19:02 Uhr

Am 20.05.2010 um 19.00 Uhr findet unsere Mitgliederversammlung
im Wgt. Weissbach statt.

Einladung folgt.

 

 

 

 
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